Ursprung der traditionellen Kampfkunst

  Der eigentliche Ursprung der Kampfkünste liegt über 1000 Jahre zurück. Mit Gewissheit kann man sagen, dass die traditionellen Kampfkünste im vor rund 1500 Jahren gegründeten Shaolinsi (Shaolin-Tempel), in China entwickelt wurden. Im Tempel selbst wurden die wirkungsvollsten Techniken ve rschiedenster Stilrichtungen genauestens studiert und zusammengeführt. Bedeutungslose Bewegungsabläufe wurden mit der Zeit weggelassen. Im Laufe der Zeit jedoch wurden die Spuren der Entstehung durch äussere Einflüsse – wie politische Unruhen, Kriege etc. – immer mehr verwisch t. Trotzdem wurde im Tempel die Kampfkunst stets weiter entwickelt und verfeinert. Das Grundprinzip der wirkungsvollen Verteidigung wurde jedoch nie geändert. Durch die Verbreitung des Buddhismus entstanden im laufe der Jahrhunderte Kontakte in die… Read More

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Was bringt Tai Chi für mich?

Tai Chi der sanfte Fitmacher! Körper und Geist in Einklang bringen und so schonend in   Form kommen – mit Tai Chi kann dies jeder schaffen.   Aus der Sicht des Tai Chi wird Krankheit nie als isolierte Störung betrachtet. Eine Krankheit ist immer Ausdruck einer Disharmonie des gesamten Körpergeschehen. Wie die Traditionelle Chinesische Medizin zielt auch Tai Chi darauf ab, den Organismus durch Erweckung seiner eigenen Körperkräfte zu stärken und zu heilen. Tai Chi aktiviert den Energiefluss im Mediensystem des Körpers, eine erhöhte Stoffwechselfunktion ist die Folge, die Widerstandskräfte wachsen. Die langsamen Bewegungen des Tai Chi schonen den Bewegungsapparat und erhöhen die Spannkraft in Muskeln, Bänder, Sehnen und der… Read More

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Erster Shaolinsi-Schüler

Swen Hiu, Sohn von Sifu Hiu, gelang es als erstem Europäer in den Shaolin-Tempel aufgenommen zu werden. Anlässlich seines Besuchs im Shaolin-Tempel diesen Sommer konnte er den höchsten Lehrer dieses Tempels auf sein Talent aufmerksam machen. Shi Yongzhi (der höchste Lehrer dieses Kampfstils) unterrichtete Swen weiter und begleitete ihn bis zu seiner Aufnahme in den Shaolin-Tempel. Zusammen mit drei weiteren Schülern wurde Swen schliesslich während einer feierlichen Zeremonie in die 34. Generation der Shaolin-Mönche aufgenommen. Swen Hiu (Buddhistischer Name: Shi Yan Yun) gilt jetzt als interner Schüler des Shaolin-Tempels. Dies bedeutet, dass er mitverantwortlich ist, den ursprünglichen Sinn der traditionellen Kampfkunst weiterzugeben.

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Besuch aus dem Shaolin-Tempel

Sifu Hiu unterrichtet seinen Schülern ausschliesslich traditionelle Kampftechniken, die er vom Shorin-Ryu-Karate übernommen hat. Shorin-Ryu ist die japanische Bezeichnung für Shaolin. Durch den Kontakt mit den traditionellen chinesischen Kampfkünsten konnten Techniken, Bewegungsabläufe und das Trainingssystem stets verglichen und verbessert werden. Im vergangenen Frühjahr besuchte Sifu (Lehrer) Lu Hai Long, ein Shaolin-Mönch der 33. Generation, die Wushu Schule an der Spinnereistrasse in Rapperswil. Während einem Monat vermittelte er den Kampfkunstbegeisterten einen Teil seines Könnens und faszinierte alle mit seinen dynamischen, ansatzlosen Bewegungen. Nach Ansicht von Sifu Hiu, werden die Namen der traditionellen Kampfkünste immer mehr missbraucht. Allzu oft wird der Wettkampf gefördert, was den eigentlichen Sinn der Kampfkünste in den Hintergrund… Read More

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Die Wurzeln der traditionellen Kampfkunst

Der eigentliche Ursprung der Kampfkunst liegt über 1000 Jahre zurück. Im Laufe der Zeit wurden Spuren der Entstehung jedoch durch Kriege und politische Unruhen verwischt.  Mit Gewissheit kann man sagen, dass die traditionellen Kampfkünste vor rund 1500 Jahren im Shaolinsi (Shaolin-Tempel) China entwickelt wurden. Im Tempel selbst wurden die wirkungsvollsten Techniken verschiedenster Stilrichtungen zusammengeführt und genauestens studiert. Bedeutungslose Bewegungsabläufe wurden mit der Zeit aussortiert.

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Erfolgreiche Leistungen

Schon seit klein auf faszinierte Meister Hiu die Chinesische Kampfkunst (Wushu). Vor 24 Jahren begann er seine Techniken in der Schweiz zu unterrichten. Er eröffnete sein eigenes Karate-Dojo und fand einen grossen Zulauf. Das aufbauende und intensive Training erbrachte auch den gewünschten Erfolg, u.a. diverse Schweizermeistertitel im Team- und Einzelkampf. Ausserdem erhielt das Weltmeisterteam im Jahr 2000 den Sportpreis der Gemeinde Jona und der Stadt Rapperswil. Doch nun möchte Sifu Hiu den Schwerpunkt wieder auf die verloren gegangene Tradition des Shaolinsi Kung Fu setzen. Vor 15 Jahren knüpfte er bereits engen Kontakt mit bekannten Lehrern aus China und hat diesen bis heute aufrecht erhalten. Die Lehrer unterstützen die Umsetzung seines… Read More

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